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Di, 03.08.2021 - Fr, 10.09.2021

Ort WerkStadt, Emser Straße 124, 12051 Berlin

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http://www.francescogioacchini.com/

Francesco Gioacchini

CLOSING LINES

 

SIMULACRUM
Schaufenster-Ausstellung Nr. 10:

03. August 2021 - 10. September 2021
Montag bis Freitag, 10 - 17 Uhr

Emser Str. 124 Ecke Ilsestr.

 

Da die WerkStadt aufgrund von COVID-19 noch keine der Öffentlichkeit zugänglichen Ausstellungen im Projektraum durchführen kann, werden die Kunstwerke durch unsere Schaufenster in die umliegende Nachbarschaft hinausblicken.

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"Meine künstlerische Forschung bewegt sich zwischen Zeichnung, Malerei und Installation, und meine Kunstwerke sind eine Reflexion über die Grenzen zwischen Malerei und Zeichnung, Vergangenheit und Gegenwart, Selbst und Anderem. Ausgehend von Referenzen aus der Kunstgeschichte, der Literatur und der zeitgenössischen Kultur verfolge ich eine visuelle Forschung, die Bedeutungen und Medien kollidieren lässt. Meine Arbeiten zeigen eine Überlagerung und Schichtung verschiedener Elemente; das zugrunde liegende Bild wird durch Spray-Strukturen herausgefordert – diese beanspruchen einen eigenen Raum und eigene Präsenz. In anderen Fällen erscheint das Bild als Referenz für ein neues Werk, in wieder anderen Arbeiten sieht das Gemälde wie ein Schulheft aus, mit Notizen, Kritzeleien und Zeichnungen.


Es gibt immer eine widersprüchliche Spannung, ein Nebeneinander von Verschiedenem, Geteiltem, Getrenntem. Die Installationen bringen ein Gefühl des Wartens mit sich, ein Gefühl des Schwebens, bei dem die Objekte, die Elemente, eine Erinnerung an etwas Geschehenes bezeugen. Mit dem Ansatz der Meta-Malerei konzentriere ich mich auf die Ästhetik der Gegensätze, des Unterschiedlichen, und versuche, eine Sprache zu schaffen, in der solche dualen Elemente gleichzeitig gegeneinander konfrontiert werden und miteinander verschmelzen können. In meinen Werken verbinden sich klassische Kompositionen und Farben mit zeitgenössischen Medien und schaffen eine neue visuelle Sprache." 

Francesco Gioacchini

 


*Der Projektraum wird 2020/21 im Rahmen einer Basisförderung (Strukturkosten) durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.